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| 16 Jahre Muskat | ||
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Muskat wird unterstützt von der Gemeinde Wahlern und von Musik-Althaus AG
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Samstag, 4. September 2010, 20.15 Uhr
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Knuth und Tucek
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mit
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Neurotikon
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ein hochtheatralisches Kabarett mit gewaltig weiblicher Satire und barbarischer Musikalität. Knuth und Tucek haben ihre Lippen gerötet und ihre Nägel gefeilt. Ihre lusterfüllten Lieder schmeicheln sich in unsere Gehörgänge, bis der Kopf begreift, wie abgründig und bitterbös ihre Texte sind. Geistreich und wortgewandt teilen sie aus: Politik, Wirtschaft, Spiritualität und volkstümlicher Schlager kriegen ihr Fett ab - und das nicht zu knapp! |
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25.- / 15.-
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Samstag, 16. Oktober 2010, 20.15 Uhr
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TANZE WIE NE SCHMÄTTERLING
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Poesie & Piano
mit Schriftsteller Pedro Lenz und Musiker Patrik Neuhaus |
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1971 kann das Schweizer Fernsehen die Tagesschau in Farbe produzieren. 1971 kommt Muhammad Ali für einen Boxkampf nach Zürich. Ali tanzt wie ein Schmetterling und sticht wie eine Biene. Das wissen die Boxfans auf der ganzen Welt. Regula Geiger arbeitet als Coiffeuse in Oerlikon und soll Muhammad Ali die Haare schneiden. «Haben Boxer überhaupt eine Frisur?», fragt Regula. Die Begegnung der lebensfrohen Coiffeuse mit der lebenden Box-Ikone Muhammad Ali verändert das Leben der ungleichen Persönlichkeiten. Pedro Lenz (Worte) und Patrik Neuhaus (Musik) performen eine Geschichte über Leidenschaft, Aufbruch und Selbstbestimmung. Dass dabei zuweilen die Worte musizieren, während die Musik das Erzählen übernimmt, sollte Sie beim Duo HOHE STIRNEN nicht mehr wundern. |
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25.- / 15.-
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Samstag, 6. November 2010, 20.15 Uhr
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Esther Hasler |
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Laus den Affen
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Nach ihrem Erfolgsprogramm «Küss den Frosch!» präsentiert Esther Hasler mit «Laus den Affen!» bereits das zweite Solostück ganz allein im Duo mit ihrem Piano. Nach amphibischen Metamorphosen stehen diesmal verbockte Menschen und andere Primaten im Zentrum. Eigentlich ist das Lausen ja ein wunderbares, inniges, gemeinschaftliches Ritual - man kommt sich nahe. Allerdings näher, als Leuten lieb ist, die sich vor lauter Zivilisation nicht mehr an die Urahnen auf Bäumen und Felsen erinnern. Esther Hasler stellt ihr Mikroskop tiefenscharf und kratzt dort, wo zartbesaitete Therapeuten und fanatische Tierfreunde gerne mal wegschauen: An den menschlichen Beziehungen zu Angehörigen der eigenen Spezies, aber auch zu absolut anders gearteten Wesen. |
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25.- / 15.-
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Samstag, 12. Februar 2011, 20.15 Uhr
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siJamais...
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Mia Schultz, Klarinette und Stimme |
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Frauen sind keine Engel |
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25.- / 15.-
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Samstag, 19. März 2011, 20.15 Uhr
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Michael Elsener
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mit
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"copy & paste"
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Und dann steht da nur noch Michael Elsener. Sein Blick sagt: „Ich wars nicht“. Das Publikum aber weiss: Er wars. Denn er ist sie alle. Er ist Kurt Aeschbacher und all die vielen anderen, die wir aus dem Fernsehen kennen. Er ist der scheue Röbi und all jene, die wir ohne ihn nie kennen lernen würden. Er ist das, was man sich von einem jungen Kabarettisten wünscht. Er ist komisch, schnell, politisch. Er ist hintergründig. Und dann ist er wieder Kurt Aeschbacher. Aber beginnen wir doch von vorn. Sein Name: Michael Elsener. Sein Programm: copy & paste. Seine Berufung: kopieren und einfügen. Und zwar derart hemmungslos, wie es heute üblich ist. Aber so charmant, dass er damit glatt durchkommt. |
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28.- / 15.-
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Samstag, 21. Mai 2011, 20.15 Uhr
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Luna-tic
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mit
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Obladiblada
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Première: la Cappella, Bern, 6 Oktober 2010
Claire (w, 160cm, Berlin) liebt Hunde, Schokomüsli und Boxen. Olli (w, 168cm, Paris) liebt Pferde, Entrecôte à la provençal und Motorradfahren. Ein Blind Date mit Luna-tic |
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25.- / 15.-
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